Entstanden ist ein Kaminofen, der mit einem Wirkungsgrad von 86 Prozent, einer Feinstaubentwicklung von 4 mg/Nm³ und einem Kohlenmonoxid-Ausstoß von 302 mg/Nm³ sauberer kaum brennen kann.
Möglich ist dies durch eine intelligente Nachverbrennung. Einmal durch spezielle Thermobimetalle aktiviert, werden durch Nutzung thermodynamischer Prozesse Rauchgase durch den Feuerdom aus der
oberen in die untere Brennkammer geleitet. Dort werden diese nachverbrannt und damit gereinigt.
Das Bequeme daran: der Ofen entscheidet, wann zum doppelten Feuer umgeschaltet werden muss. Die Automatik verhindert somit eine Fehlbedienung beim Umschalten und korrigiert außerdem Fehler beim
Heizen, wie etwa durch zu viel oder zu nasses Holz.
Die sauberen Werte werden also nicht nur unter Testbedingungen, sondern im alltäglichen Gebrauch erzielt.