Kamine

 

Kamine zeichnen sich durch Individuelles Design, modernste Verbrennungstechnik und Umweltfreundlichkeit aus. 

Der sich im Innern der Kaminanlage befindende Kamineinsatz wird direkt an den Schornstein angeschlossen.

Dieser Einsatz kann mit den verschiedensten Materialien umkleidet werden. Hauptsächlich verwendet man hierfür Schamottesteine, Strahlungsplatten, Natursteine, Stahl oder eine Kachelverkleidung.

Jeder Kamin erhält so eigens für ihn erdacht seine individuelle Note. Auch der Form der Anlage sind nicht viele Grenzen gesetzt.

Selbst die Sichtscheibe ist beinah in allen Variationen erhältlich.

Neben seinen optischen Vorzügen bietet der Heizeinsatz jede Menge technische Rafinessen.

So gibt es Geräte, die raumluftunabhängig betrieben werden können, einen Warmluftmantel besitzen und mit Sekundär- und Tertiärluft ausgestattet sind.

 

Raumluftunabhängige Heizgeräte werden heutzutage immer gefragter. Bei Niedrigenergie- und Passivhäusern, die von einer meist luftdichten Gebäudehülle umschlossen sind, ist es nicht möglich, einen Kamin zu installieren, der die Luft aus dem Raum zieht und somit Unterdruck erzeugt.

Um dem vorzubeugen ist es heute teilweise Pflicht, einen externen Verbrennungsluftkanal zu erschließen. Dies wiederum funktioniert nur, wenn das Heizgerät über einen sogenannten Verbrennungsluftstutzen verfügt.

 

Bei einem Warmluftmantel handelt es sich um eine Metallhülle, die im oberen Teil des Kamineinsatzes angebracht ist. Sie lässt die warme Luft nicht nach außen entweichen, sondern verfügt über sogenannte Warmluftstutzen die es ermöglichen, die Wärme gezielt mit Hilfe eines Flexschlauches in andere Räume oder an ihren Bestimmungsort zu führen.

 

Durch die strenge Bundesimmissionsschutzverordnung (kurz BImschV I und II),

die im März 2010 verabschiedet wurde, mussten sich viele Hersteller bezüglich der Sauberkeit ihrer Geräte umorientieren.

Um einer sauberen Verbrennung und dem Anspruch nach Effizienz gerecht zu werden, entwickelte man die sogenannte „Tertiärluft“.

Sie wird oberhalb der Flamme in den Brennraum eingeführt und dient einer Nachverbrennung. Hierbei werden die Abgase nochmals entzündet und geben daher erheblich weniger CO Gase und Feinstaub an die Umwelt ab.

 

Auch die Sekundärluft trägt dazu bei, wobei hier der Schwerpunkt auf der Scheibenspülung liegt.

Sie wird oberhalb der Sichtscheibe eingespeist, treibt an der Scheibe herunter und zieht ins Feuer. Somit verringert sich das Schwarz werden der Scheibe.

 

Kamine werden nicht am Laufband hergestellt und sind immer Unikate. Sie bieten „den“ Blickfang in Ihrem Zuhause. 

Sicher ist, mit einem Kamin tun sie der Umwelt etwas Gutes. Sie heizen sauber, CO2- neutral und der nachhaltige Brennstoff wächst vor Ihrer Haustür.

 

Kaffee und Klatsch im Ofenstudio

 

Ab Januar 2016 verwandelt sich das Ofenstudio jeden 1. Sonntag im Monat in ein kleines Café.

Rüegg Photo Award 2017

 

 

Bei dem diesjährigen Photo Award wurden die schönsten Kamine gesucht.

 

Der 1. Rang  ging ans Rüegg Studio Freudenberg!

 

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